Was kostet eine Website?
Eine ehrliche Antwort mit Zahlen – statt „das kommt darauf an“.
Die kurze Antwort
Die meisten individuellen Websites, die ich baue, liegen zwischen 1.500 und 4.000 Euro. Nach oben gibt es Luft, wenn ein Shop oder ein Buchungssystem dazukommt – und wenn du lieber mit einer festen Zahl startest, gibt es den Weg zum Festpreis.
Genauer geht es an dieser Stelle nicht, ohne dich zu belügen. Was ich stattdessen tun kann: dir die vier üblichen Größenordnungen zeigen – und was den Unterschied ausmacht.
Southvision Starter – Festpreis ab 590 € plus 80 € im Monat
Der kalkulierbare Einstieg: Du stellst dir deine Website zum Festpreis im Konfigurator selbst zusammen – Hosting, Domain, Updates und Backups stecken im Monatspreis. Ideal, wenn du ohne Angebotsrunde und klar kalkulierbaren Kosten starten willst.
Kleine Website oder Onepager – ab 1.500 €
Ein überschaubarer Auftritt für dein Unternehmen: eine bis wenige Seiten, klares Design, Kontaktformular, mobil sauber, individuell programmiert. Der Einstieg, wenn du erst mal online sichtbar sein willst.
Website mit mehreren Leistungsseiten – 2.500 bis 4.000 €
Der Normalfall. Mehrere Leistungsseiten, Formulare, bei Bedarf ein Blog, abgestimmt auf deine Zielgruppe mit deinem individuellen Layout. Du kannst die Inhalte danach selbst pflegen – wie zeige ich dir wenn die Website fertig programmiert ist.
Shop, Buchungssystem oder Individualentwicklung – ab 4.500 €
Wenn die Website etwas können muss: Produkte verkaufen, Termine annehmen, Daten verwalten. Ein Betrieb braucht plötzlich eine Online-Terminbuchung, ein anderer wächst vom einfachen Relaunch in ein internes Verwaltungssystem hinein.
Was den Preis bewegt
Drei Dinge entscheiden darüber, wo du in der Spanne landest:
1. Umfang. Wie viele Seiten, wie viele unterschiedliche Layouts? Zehn Seiten nach demselben Muster sind schneller gebaut als drei, die alle anders aussehen.
2. Funktion. Eine Seite, die informiert, ist etwas anderes als eine, die verkauft, bucht oder rechnet. Jede Funktion ist Technik, die gebaut und getestet werden muss.
3. Zuarbeit. Der größte Hebel, und der wird meistens unterschätzt. Wenn Texte und Bilder von dir kommen, sparst du bares Geld. Wenn du sie brauchst, kalkuliere ich sie als eigenen Posten – dann weißt du vorher, was es kostet.
Wie ich kalkuliere
Nach unserem ersten Gespräch bekommst du ein konkretes Angebot mit einem festen Stundenbudget. Da ist Puffer eingerechnet, denn in fast jedem Projekt kommt etwas dazu.
Wenn sich im Projektverlauf auf Grund zusätzlicher Ansprüche abzeichnet, dass das Budget nicht reicht, sage ich dir das rechtzeitig – nicht hinterher auf der Rechnung. Du entscheidest dann, ob du zusätzliche Stunden freigibst oder ob wir den Umfang anpassen. Meistens reicht die kalkulierte Zeit – genau deswegen sollten wir uns vor dem Projekt eine Stunde Zeit nehmen, um deine Ansprüche genau abzuklären.
Baukasten, selbst bauen oder erstellen lassen?
Zur Einordnung die drei üblichen Wege: Ein Miet-Baukasten wie Wix oder Jimdo kostet rund 9 bis 29 € im Monat und vor allem deine Zeit. WordPress in Eigenregie beginnt bei etwa 10 € monatlich für Hosting und Domain, verlangt aber Einarbeitung. Eine professionell erstellte Website liegt am Markt zwischen 1.500 und 10.000 € einmalig, plus 20 bis 100 € im Monat für Betrieb und Wartung.
Bei mir deckst du beide Enden ab: Individuelle Projekte liegen zwischen 1.500 und 4.000 €, mit dem Southvision Starter gibt es die Website zum Festpreis ab 590 € plus 80 € im Monat – Hosting, Domain, Updates und Backups inklusive.
Häufige Fragen zum Preis
Ja, seit 2026: Southvision Starter ist eine Website zum Festpreis – ab 590 € Einrichtung plus 80 € im Monat, mit laufender Preisberechnung im Konfigurator. Individualprojekte laufen weiter über ein Angebot mit festem Stundenbudget und eingerechnetem Puffer: Reicht es wider Erwarten nicht, erfährst du das vorher und entscheidest selbst.
Standardmäßig du – Texterstellung und Bildrecherche sind in meinen Angeboten nicht enthalten, und das steht dort auch ausdrücklich drin. Wenn du Unterstützung brauchst, nehme ich einen eigenen Kostenblock ins Angebot auf. So siehst du genau, was dieser Teil kostet.
Das läuft nicht über mich. Fürs Hosting arbeite ich mit Visio Pro als Partner zusammen – du hast also einen sauberen Vertrag direkt beim Anbieter und bist nicht an mich gebunden. Nur bei Southvision-Starter-Websites ist das Hosting Inklusivleistung – dort läuft es über Mittwald.
Brauchen nicht, sinnvoll oft schon. Ich biete Wartungsverträge für WordPress- und Plugin-Updates an. Das ist optional und kannst du auch später noch dazunehmen. Beim Southvision Starter ist die Wartung bereits inklusive.
Das hängt an zwei Dingen: an der Größe des Projekts und daran, wie schnell deine Inhalte kommen. Die Technik ist selten der Engpass – fehlende Texte sind es fast immer.
50 Prozent Anzahlung bei Auftragserteilung, der Rest nach Fertigstellung. Rechnungen stelle ich in Euro, alle Preise verstehen sich netto zzgl. MwSt.
Sehr gerne, ein großer Teil meiner Kunden sitzt in der Schweiz. Ich bin in Lörrach direkt an der Grenze, ein Termin in Basel ist für mich ein Katzensprung. Abgerechnet wird in Euro.
Im Starter kostet jede Unterseite 90 € zusätzlich zur Startseite – das passt für kompakte Websites mit wenigen Seiten. Ab fünf Seiten empfehle ich statt des Starters eine individuelle Anfrage. Als Orientierung gilt dann die Spanne von 1.500 bis 4.000 €; wo du landest, klärt das Angebot.
Marktüblich sind 20 bis 100 € für Hosting, Wartung und Updates. Beim Starter zahlst du 80 € im Monat, darin stecken Webbaukasten, Hosting, Updates und Backups. Bei Individualprojekten läuft das Hosting direkt über den Anbieter, ab wenigen Euro monatlich; ein Wartungsvertrag ist optional.