Webdesign für Anwaltskanzleien

Eine Kanzlei-Website, die Mandanten den ersten Anruf erleichtert – sachlich, diskret und berufsrechtlich sauber.

Wer eine Kanzlei sucht, hat ein Problem – und Hemmungen

Niemand ruft „mal eben“ bei einem Anwalt an. Wer nach einer Kündigung, einer Scheidung oder einer offenen Forderung sucht, ist angespannt und hat zwei Fragen im Kopf: Ist das die richtige Kanzlei für mein Problem? Und was kostet mich das erste Gespräch?

Beantwortet die Kanzlei-Website diese beiden Fragen nicht, klickt der Mandant weiter. Nicht weil du fachlich schlechter wärst, sondern weil es ihm die nächste Kanzlei leichter macht.

Was eine Kanzlei-Website leisten sollte

Rechtsgebiete in der Sprache der Mandanten. Menschen suchen nicht nach „Arbeitsrecht“, sondern nach „Kündigung erhalten“ oder „Abfindung verhandeln“. Wer beides bedient, wird gefunden und verstanden.

Gesichter statt Paragrafen. Mandanten wählen Menschen, keine Kanzleien. Foto, Werdegang, Fachanwaltstitel und Tätigkeitsschwerpunkte je Anwältin und Anwalt – das schafft Vertrauen, bevor jemand zum Hörer greift.

Klarheit über die Erstberatung. Was kostet das erste Gespräch, wie lange dauert es, was soll man mitbringen? Diese drei Sätze senken die Hemmschwelle mehr als jedes Designdetail.

Diskrete Kontaktaufnahme. Ein Formular, das bewusst keine Falldetails abfragt, sondern Name, Erreichbarkeit und Rechtsgebiet. Alles Weitere gehört ins persönliche Gespräch, nicht in eine unverschlüsselte E-Mail.

Erreichbarkeit im Ernstfall. Wer eine Frist im Nacken hat, braucht heute eine Antwort. Ein Hinweis auf Reaktionszeiten oder eine Notfallnummer ist bares Mandat.

Was bei Kanzleien dazukommt

Berufsrecht. Anwaltliche Werbung muss sachlich über die Berufstätigkeit informieren. Erfolgsquoten, Superlative und reklamehafte Anpreisungen sind heikel – sachliche Angaben zu Schwerpunkten, Qualifikationen und Ablauf dagegen unproblematisch. Ich baue die Seite so, dass sie überzeugt, ohne in diese Richtung zu kippen. Die berufsrechtliche Bewertung im Einzelfall bleibt bei dir und deiner Kammer – ich bin Entwickler, kein Jurist.

Pflichtangaben. Kanzleien haben erweiterte Informationspflichten: Kammerzugehörigkeit, gesetzliche Berufsbezeichnung, berufsrechtliche Regelungen und Angaben zur Berufshaftpflicht. Das gehört korrekt ins Impressum, nicht irgendwohin.

Vertraulichkeit. Mandatsanfragen sind sensibel. Deshalb: keine Formulare, die zum Ausbreiten des Falls einladen, Schriften und Karten lokal statt von fremden Servern, und ein Cookie-Banner, das fragt, bevor es setzt.

Kanzleien in der Grenzregion

Ich arbeite von Lörrach aus, direkt an der Schweizer Grenze. Ein großer Teil meiner Kundschaft sitzt in der Schweiz, ein Termin in Basel ist für mich ein Katzensprung.

Was eine Kanzlei-Website kostet, steht auf der Preisübersicht. Beispiele aus anderen Branchen findest du unter Success Stories.

Häufige Fragen

Eine kleine Kanzlei-Website startet bei rund 1.500 Euro, der typische Rahmen liegt zwischen 2.500 und 4.000 Euro. Details stehen auf der Preisübersicht.

Ja. Neue Profile, geänderte Sprechzeiten oder ein zusätzliches Rechtsgebiet solltet ihr ohne mich ändern können. Ich richte das ein und zeige es euch, auf Wunsch in einer Schulung.

Ja, mit eigenem Profil, Foto, Schwerpunkten und direkter Kontaktmöglichkeit. Bei Kanzleien ist das fast immer der meistbesuchte Bereich.

Möglich ist es. Ob es sinnvoll ist, hängt davon ab, wie ihr Mandate annehmt – viele Kanzleien fahren mit einem Rückrufwunsch besser als mit einem offenen Kalender.

Sehr gerne. Ein großer Teil meiner Kunden sitzt in der Schweiz, Basel ist von Lörrach aus in wenigen Minuten erreichbar.

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