Webdesign für Handwerker

Eine Website, die Aufträge bringt – und Bewerbungen. Beides entscheidet sich heute im Netz.

Deine Website hat zwei Zielgruppen – nicht eine

Der Kunde, der einen Handwerker sucht, ist die eine. Die andere ist der Geselle, der überlegt, ob er sich bei dir bewirbt. Und er schaut sich deine Website genauso an wie der Kunde – nur mit anderen Fragen.

Die meisten Handwerker-Websites bedienen nur die erste Gruppe. Dabei ist die zweite für viele Betriebe längst der größere Engpass: Aufträge sind da, Leute fehlen.

Was eine Website für Handwerker leisten sollte

Leistungen und Einzugsgebiet konkret. Nicht „Bad und Heizung“, sondern welche Arbeiten du übernimmst und in welchen Orten. Wer 30 Kilometer entfernt sucht, soll gar nicht erst anrufen.

Bilder von echten Baustellen. Deine Arbeit ist das Verkaufsargument. Vorher-Nachher aus dem eigenen Betrieb schlägt jedes Katalogfoto – und du hast diese Bilder ohnehin auf dem Handy.

Schnelle Erreichbarkeit. Ein Anruf-Button, der auf dem Handy funktioniert, und ein Rückruf-Formular für alle, die nach Feierabend anfragen. Wer einen Wasserschaden hat, wartet nicht auf eine Antwort in drei Tagen.

Sag, ob du überhaupt annimmst. Viele Betriebe sind auf Monate ausgebucht. Ein ehrlicher Hinweis auf die aktuelle Auftragslage spart dir Anrufe und dem Kunden Frust.

Qualifikationen zeigen. Meisterbrief, Innung, Zertifikate, Herstellerpartnerschaften. Das ist genau das Vertrauen, das ein Kunde vor einem größeren Auftrag sucht.

Der Karrierebereich, der wirklich Bewerbungen bringt

Ein PDF mit dem Titel „Stellenanzeige“ bringt nichts. Was funktioniert:

Kurze, ehrliche Stellenbeschreibungen mit dem, was Bewerber wirklich wissen wollen: Arbeitszeiten, Einsatzgebiet, Fahrzeug, Verdienstrahmen, Team.

Bewerbung ohne Hürde. Name, Telefonnummer, ein Satz – das reicht für den ersten Kontakt. Wer ein vollständiges Bewerbungsschreiben verlangt, bekommt in diesem Markt keine Bewerbungen.

Zeig das Team und die Arbeit. Wer bei dir anfängt, will wissen, mit wem er im Bus sitzt. Bilder aus dem Betrieb wirken stärker als jede Aufzählung von Benefits.

Beispiele aus der Praxis

Für ASG Industrielackierungen und Planen Hauser habe ich genau solche Websites gebaut – handwerkliche Betriebe, die ihre Arbeit zeigen statt sie zu beschreiben.

Was das kostet, steht auf der Preisübersicht, weitere Beispiele unter Success Stories. Ich arbeite von Lörrach aus, also für Betriebe in Südbaden und der Nordwestschweiz.

Häufige Fragen

Eine kleine Betriebs-Website startet bei rund 1.500 Euro, mit Referenzgalerie und Karrierebereich liegt der typische Rahmen zwischen 2.500 und 4.000 Euro. Details stehen auf der Preisübersicht.

Ja, und genau so sollte es sein. Nach jeder größeren Baustelle ein paar Bilder hochzuladen, dauert fünf Minuten und hält die Seite lebendig. Ich zeige dir, wie – auf Wunsch in einer Schulung.

Wenn du Leute suchst: ja. Bewerber schauen sich den Betrieb im Netz an, bevor sie sich melden. Für viele Betriebe ist das inzwischen der wertvollere Teil der Website.

Handybilder von echten Baustellen sind besser als gestellte Katalogfotos. Wenn es professioneller sein soll, kalkuliere ich einen Fotografen als eigenen Posten ins Angebot.

Sehr gerne. Ein großer Teil meiner Kunden sitzt in der Schweiz, Basel ist von Lörrach aus in wenigen Minuten erreichbar.

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